Das B5 Interview mit Birgit Trappmann-Korr

Testfragen: Ist mein Kind hochsensibel?

Test: Ist mein Kind hochsensibel?
Hochsensible Kinder (HSK)

Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Kind vielleicht hochsensibel (auch: hochsensitiv) sein könnte, dann können Sie anhand von 24 Fragen die typischen Merkmale von HS-Kindern durchgehen. Manchmal zeigen diese Besonderheiten eine Nähe zum AD(H)S und können damit verwechselt werden. Hier ist es ganz besonders wichtig eine sorgfältige Abgrenzung vorzunehmen. Sie finden hier weitere Informationen.

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Testfragen: Hat mein Kind eine optische Sensitivität?

Symptome eines AD(H)S, einer  Lese-Rechtschreibschwäche (LRS), Minderleistungen bei Hochbegabten, Synästhesie, fehlende Motivation und schnelle Ermüdung kann auf eine optische Senstivität (OS) hindeuten. Auch bei Autismus & Asperger sollte eine OS in Betracht gezogen werden. Hier finden Sie einen Test, um erste Anzeichen festzustellen.

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Flyer "Hochsensitive Kinder"

Hier können Sie sich kostenfrei einen Informationsflyer über hochsensitive/hochsensible Kinder (HSK) für sich, Ihre Praxis, oder Institution herunterladen. Sie dürfen den Flyer auch gerne weiterleiten.

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Hochsensible Kinder 1
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Hochsensible Kinder 2
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Die geistige Dimension hochsensitiver Kinder

Manche hochsensitive Kinder haben einen besonderen Zugang zur geistigen Dimension, was sich auch als Spiritualität bezeichnen lässt. Diese Fähigkeit zeugt von großer Wahrnehmungsbegabung. Die Kinder und Jugendlichen haben ein Bewusstsein von Dingen, die jenseits unseres Alltagsverständnisses liegt. Nicht selten sehen sie sich selbst als Reisende im Kontext eines größeren Ganzen. Sie stellen philosophische Fragen, wie beispielsweise:

 

  • Wer bin ich?

  • Wo komme ich her?

  • Was werde ich sein?

  • Wie ist das Weltall entstanden?

  • Was gab es davor?“

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VS (visual spatial) Test für Kinder

Etwa 1/3 aller Schüler haben einen anderen Lernstil als die Mehrheit und damit verbunden auch einen anderen Denkstil.

Das bringt oftmals große Probleme mit sich, denn unser Schulsystem ist ist in den meisten Fällen nicht darauf ausgerichtet. Es wird Frontalunterricht und auditiv-sequentielles Lehren und Lernen bevorzugt, was jedoch für Kinder mit einem visuell-räumlichen Lernstil nicht passt. Die Folge dieser "nicht-Passung" ist, dass die Kinder meist unter ihren Möglichkeiten bleiben, sich im Unterrricht quälen und in letzter Konsequenz komplett abschalten.

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Bilderdenken und das Autismus-Spektrum

Temple Grandin wurde im Kindesalter als autistisch diagnostiziert. Sie erklärt ihre Denkweise, die sich besonders durch das Denken in Bildern auszeichnet und das erlaubt ihr im Gegensatz zu "normalen Gehirnen" unerkannte Problemlösungsfähigkeiten. Sie setzt sich für den Standpunkt ein, dass die Welt Menschen aus dem Spektrum des Autismus braucht: die visuellen Denker, die Musterdenker, die verbalen Denker, und alle Arten von schlauen, aber unbeholfenen Kindern.

Hilfe, mein Kind doodelt!

Nebenbei-Zeichnungen, die beim Telefonieren, im Hörsaal, im Unterricht, oder bei Meetings entstehen, haben endlich einen Namen: Doodles.

 

Doodlen liegt voll im Trend und täglich entstehen unzählige kleine Kunstwerke auf Briefumschlägen, Servietten, in Schulbüchern, oder auf kleinen Zetteln. Der Psychologe Georg Franzen beschäftigt sich beruflich mit der Deutung von Kritzelbildern und sieht das Besondere am Kritzeln darin, dass es nebenbei und ohne Vorsatz geschieht. 

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Die umgedrehte (Hoch-) Begabung: Der visuell-räumliche Lernstil

Wir Menschen haben unterschiedliche Lernstile und dies hat nicht nur eine enorme Bedeutung für uns, sondern vor allem für die schulische Entwicklung unserer Kinder und den Unterricht in den Klassen. Viele Lehrer bemühen sich diesem Umstand Rechnung zu tragen, doch das gleicht oftmals einer „Mission Impossible“ und die Frustration auf beiden Seiten, Schüler sowie Lehrer, ist recht hoch. Auch Eltern sind oftmals verzweifelt und wissen sich keinen Rat mehr. In der Leseprobe "Der visuell-räumliche Lernstil: ein Leitfaden" und im kompletten 20-seitigen Dokument finden Sie weitere Informationen.

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Wie kann ich mein Kind fördern?

Viele Eltern stellen sich die Frage, wie sie ihr Kind angemessen fördern können, vor allem wenn es ein besonders sensibles Kind ist. Je nach Alter und Situation kann dies eine besondere Herausforderung sein, die sich nur unzureichend mit pauschalen Empfehlungen bewältigen lässt. Nichts desto trotz gibt es ein paar Dinge, die allen Kindern gut tun und hier erfahren Sie, worauf es dabei ankommt.

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