C. G. Jung - Der letzte Magier

Buchempfehlung Trappmann

Heute möchte ich in diesem Blogbeitrag ein Buch empfehlen, denn oftmals werde ich nach guter Literatur für Hochsensible jenseits der üblichen Ratgeber mit Bezug zur Psychologie gefragt. Ob als Geschenk, Urlaubsliteratur, oder einfach aus Freude am Lesen...C. G. Jungs "Erinnerungen, Träume, Gedanken" gehört für mich in jedes Bücherregal! C. G. Jungs Autobiographie gehört zu denjenigen Büchern, die man über die Jahre hinweg immer wieder zur Hand nehmen kann und immer zieht es Blatt für Blatt seineLeser*innen in den Bann. Magisch - ein echtes Lieblingsbuch!

C. G.  Jung: Psychiater, Autor, Visionär

Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil, Schweiz; † 6. Juni 1961 in Küsnacht/Kanton Zürich),  war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie. 

Die analytische Psychologie und ihre Lehren zählen zu den tiefenpsychologischen Therapieverfahren und werden von Elaine Aron, Begründerin des Konstruktes Hochsensibilität, explizit für die therapeutische Begleitung von HSM (hochsensiblen Menschen) empfohlen. Sie selbst ist Jungianerin und in analytischer Psychologie ausgebildet. 

Als Schüler Sigmund Freuds wird C. G. Jung im Gegensatz zu seinem Lehrmeister von der akademischen Psychologie kritisch betrachtet, denn seine spirituell anmutende Weltsicht gibt Anlass ihn bestenfalls als Enfant terrible der Psychologie zu sehen. 

Zum Inhalt des Buches

Noch kurz vor seinem Tod hat C. G. Jung wesentliche Gedanken über sein Leben und Werk seiner Mitarbeiterin Aniela Jaffé erzählt und sie mit der Aufzeichnung und Edition betraut. Einzelne Teile dieser Veröffentlichung hat er noch selbst verfasst und erzählt von seiner Geisteswelt, seiner Kindheit, seinen Visionen, über Sigmund Freud und natürlich über seine Sicht auf die analytische Psychologie und das Unbewusste. 

Jungs ungelöstes Anagramm

Am Ende des Buches sind die Septem Sermones ad Mortuoa“ (Sieben Reden an die Toten) abgedruckt, die mit einem Anagramm enden, welches noch nie gelöst wurde. Auch mithilfe von Computern ist es noch nie gelungen das Anagramm zu lösen.

 Ich persönlich bin der Meinung, dass es eine bestimmte Stufe der Bewusstseinsentwicklung braucht, um die kryptischen Zeilen zu verstehen.

Die Septem Sermones ad Mortuoa verschenkte Jung gelegentlich an Freunde, denn  im Buchhandel waren  sie nie erhältlich.

 

Bestellinformationen

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