Das Institut für Sensitivität & Begabung


Das Institut hat keine repräsentativen Räumlichkeiten, keine Mitarbeiter und bekommt keine finanzielle Förderung. Es lebt von und durch das Engagement seiner Gründerin Birgit Trappmann. Sie schrieb seinerzeit, d.h. mit dem Aufkommen des Themas Hochsensibilität in deutschsprachigen Raum, die erste wissenschaftliche Abschlussarbeit mit dem Titel„ Das Phänomen Hochsensitivität und der Zusammenhang mit ADHS: Eine kritische Reflexion" und hat sich seit dem den Ruf einer Expertin auf diesem Gebiet erarbeitet. 


Forschungsmethode

Die grundsätzliche Forschungsmethode des Instituts Für Sensitivität & Begabung orientiert sich an der großen Tradition des Action Research/ Feldforschung/ Praxisforschung/ qualitativen Forschung und folgt dem Ansatz der grand Dame der Psychologie Marie Jahoda et.al. " Forschen und Helfen zugleich". 

Zum Einsatz kommen ebenfalls quantitative Erhebungen, sowie online Befragungen.