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Das umfassende Standardwerk zur Hochsensitivität!

 

Ein großes Thema: 15 Prozent aller Menschen sind hochsensitiv jeder von uns hat also hochsensitive Menschen in seinem Umfeld. Die Betroffenen selbst wissen jedoch oft nicht, dass sie hochsensitiv sind. Das Einzige, was sie wissen, ist, dass sie schon immer irgendwie anders als die anderen waren und sie sich deshalb ausgeschlossen und alleine fühlen. Sie sind hoch empfindsam, nehmen sich und ihre Umwelt, aber auch Stimmungen, intensiver und detaillierter wahr: Gesellige Runden, Lärm, laute Musik, Stress und grelles Licht sind ihnen unerträglich und überreizen ihr Nervensystem. Es fällt ihnen schwer, mit dieser Reizflut umzugehen, die für Nichtsensitive völlig unproblematisch ist.
Doch Hochsensitivität ist nicht gleich Hochsensitivität: Je nach individueller Ausprägung der Komponenten Reizoffenheit, Sensibilität und Intelligenz äußert sie sich in folgenden Erscheinungsformen: eine sensitive Hochbegabung, eine stark spirituelle Ausrichtung, eine hoch ausgeprägte Empathie, oder ADS, das oft als stille Variante von ADHS bezeichnet wird.
Das vorliegende Buch beleuchtet erstmals eingehend all diese Aspekte von Hochsensitivität und bringt sie in einen verständlichen Zusammenhang. Über ausführliche Fragebogen für Kinder und Erwachsene lässt sich leicht herausfinden, ob man selbst betroffen ist und zu welchem Sensitivitätstyp man gehört. Die erfahrene Autorin liefert umfassende wissenschaftlich belegte Erklärungen, was hinter Hochsensitivität steckt, wie sie entsteht und vor allem, wie sich damit leben lässt.
Das Buch ist ein einfühlsamer Lebensbegleiter für alle Betroffenen und birgt wichtige Einsichten für Berater, Therapeuten und für alle, die mit hochsensitiven Kindern oder Erwachsenen leben. Das umfassende Standardwerk zur Hochsensitivität!

Perlen der Stille. Die innere Mitte wiederfinden mit der Silencer®-Methode

Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
Friedrich Wilhelm Nietzsche


Birgit Trappmann-Korr stellt hier erstmals die Silencer®-Methode vor:
Sie nutzt das Prinzip der Gebetsketten, die wir aus verschiedenen Religionen kennen und deren Wirksamkeit lange schon belegt ist. Der Clou: Innovative und bewährte Selbsthilfetechniken werden mit maßgeschneiderten Übungen für die Energiekette kombiniert, die Sie in unterschiedlichen Abfolgen langsam durch Finger gleiten lassen. Für jedes Problem, von Infektanfälligkeit über Prüfungsstress bis hin zu Selbstwertproblemen oder Burn-out, können Sie aus 40 Übungen die passende Anleitung auswählen.
Die einfache und dennoch nachhaltige Methode wirkt auf vier Ebenen gleichzeitig:

  1. energetisch – über die manuelle Stimulierung der Hand
  2. biochemisch – durch die verstärkte Ausschüttung von „Glückshormonen“
  3. neurologisch – dank des Umbaus von neuronalen Verbindungen im Gehirn
  4. psychisch – der eingeleitete Stressabbau entspannt Körper und Geist


Sie brauchen keine Vorkenntnisse, denn das Buch liefert alle Informationen, damit Sie die Methode sofort anwenden können. Auch eine bebilderte Anleitung zur einfachen Herstellung der eigenen Perlenkette wird mitgeliefert!


Die Silencer®-Methode – sanfte Selbsthilfe mit starker Wirkung!

ISBN 978-3-86731-149-6
www.vakverlag.de
12,99 € (D) / 13,40 € (A)

ZEIT-Phänomene aus der Sicht der Persönlichkeitstypen

Fachbeitrag der Städtischen galerie ada Meiningen (Hrsg.)


Zyklus ZEIT V – Eine Prozess-Dokumentation als quinta essentia (in Druck)



Birgit Trappmann-Korr

ZEIT-Phänomene aus der Sicht der Persönlichkeitstypen

 

weitere Autoren:

Konrad Henker

ZEIT-Erfahrungen im Gletscher

Dieter Trüstedt

ZEIT-Phänomene in der Musik

Michael Wieden

Liquid Work – Gesundes und effizientes Arbeiten nach den Gesetzen der Chrono-Biologie

Holger Kalweit

Suche nach dem ZEIT-losen Augenblick (Buchausschnitte)

Kersten Ginsberg

ZEIT-Kultur

Martin Schöne

Neuronale ZEIT – Ich habe keine ZEIT!

Andrea Trottler

Die ZEIT-losigkeit der Transzendenz

Jo Sommer

ZEIT im Weltbild der Aborigines

Gerd Börner

Börner’s Gedanken zur ZEIT

Das Phänomen Hochsensitivität und der Zusammenhang mit AD(H)S. Eine kritische Reflexion

Arbeit zitieren:
Trappmann-Korr, Birgit April 2008: Das Phänomen Hochsensitivität und der Zusammenhang mit AD(H)S, Hamburg: Diplomica Verlag

Schlagworte:
Hochsensitivität, Hochsensibilität, Hochbegabung, ADHS, ADS

 

Das Thema dieser Arbeit behandelt das Phänomen Hochsensitivität, dass sich zunächst auf die Forschungen von ARON UND ARON bezieht und nach großer Resonanz vorwiegend im populärwissenschaftlichen Bereich in Amerika, nun auch in Europa zu etablieren scheint. Die Autoren sprechen in diesem Zusammenhang auch von Highly sensitive persons (HSP) und legen als wesentliches Kennzeichen dafür eine Sensitivität für sensorische Verarbeitungsprozesse (Sensory-processing sensitivity) zugrunde. Es sind eine Reihe von Vereinsgründungen, Publikationen, Internetforen und Selbsthilfegruppen in Holland, Belgien, Österreich und aktuell seit Sommer 2007 auch in Deutschland zu verzeichnen, z.B. der Informations- und Forschungsverbund Hochsensibilität e.V., so dass weitere wissenschaftliche Forschung zur Thematik und zur Phänomenologie sinnvoll erscheint.

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DER N-FAKTOR. Hochsensitivität und der Zusammenhang mit intuitiver Wahrnehmung

Anhand einer Befragung hochsensitiver Menschen, die online im Internet durchgeführt wurde, ist der Zusammenhang von Hochsensitivität und Persönlichkeitseigenschaften abgefragt worden. Die Fragen konzentrierten sich dabei um das Gegensatzpaar Sensing vs. Intuition im Sinne des MBTI. Im Ergebnis konnte gezeigt werden, dass Sensory-Processing Sensitivity (SPS) hoch mit N im Sinne des MBTI korreliert und viele Hinweise dafür sprechen, dass SPS mit intuitiver Wahrnehmung (N) identisch ist.

Erscheint voraussichtlich im Oktober 2014

DVD Vortrag: Hochsensitiv

Birgit Trappmann-Korr: Hochsensitiv - Einfach anders und trotzdem ganz normal

Die Referentin spricht in diesem Vortrag über:

  • Anders als die Anderen?
  • Was ist Hochsensibilität / Hochsensitivität?
  • Testfragen zur Hochsensitivität
  • Was sagt die Psychologie zur Hochsensitivität?
  • Andere Begrifflichkeiten über Hochsensitivität
  • Typisch Problembereiche
  • Ausgangspunkt Sensitivität
  • Hochsensitivität als Wahrnehmungsbegabung
  • Hochsensitivität als "umgedrehte Hochbegabung"
  • Gehirnmodell zur Hochsensitivität nach Trappmann-Korr
  • Das limbische System in unserem Gehirn: Überbleibsel aus der Steinzeit?
  • High on Emotion

http://www.dvd-wissen.com/Kongresse/kongresse-2012/Paracelsus-Messe-Wiesbaden-2012/trappmann-korr-hochsensitiv.html

Körpergeruch und Distanzverhalten  Eine ökopsychologische Betrachtung

1 Einleitung

In Patrick Süßkinds Roman ,,das Parfum" geht es um die Macht der Gerüche, die in der heutigen zivilisierten, westlichen Welt nicht mehr existent zu sein scheint.
,,Unbegreiflich dieser Duft, unbeschreiblich, in keiner Weise einzuordnen, es durfte ihn eigentlich gar nicht geben. Und doch war er da in herrlichster Selbstverständlichkeit. Grenouille folgte ihm, mit bänglich pochendem Herzen, denn er ahnte, daß nicht er dem Duft folgte, sondern daß der Duft ihn gefangengenommen hatte und nun unwiderstehlich zu sich zog" (Süskind, 1985, S. 52).
In der vorliegenden Hausarbeit soll der Versuch unternommen werden, Geruchssinn und Gerüche von Personen als Einflußvariable auf den Persönlichen Raum und das Distanzverhalten darzustellen.
Die Mehrzahl der Forschung zum Persönlichen Raum nähert sich den Fragestellungen auf der Basis visueller und auditiver Wahrnehmung, jedoch erscheint es sinnvoll die Fragestellungen zum Persönlichen Raum auch aus olfaktorischer Perspektive zu betrachten.

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